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Schleswig-Holstein: Eine Tote bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
Bei einer Gewalttat in einem Supermarkt in Ratzeburg in Schleswig-Holstein ist am Mittwoch eine Frau getötet worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Lübeck am Abend mitteilten, wurde der Tatverdächtige, ein 44-jähriger Mann, schwer verletzt. Es seien Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes eingeleitet worden.
Autobahn in die Schweiz wegen Polizei-Einsatzes gesperrt - SWR meldet zwei Festnahmen
In Baden-Württemberg ist die Autobahn A861 in die Schweiz am Mittwoch wegen eines Polizei-Einsatzes vollständig gesperrt worden. Die Autobahn sei in beiden Fahrtrichtungen "aufgrund eines polizeilichen Einsatzes" nicht befahrbar, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Weil am Rhein der Nachrichtenagentur AFP. Die "Bild"-Zeitung berichtete von Sprengstoff-Alarm nach einer Fahrzeugkontrolle am Grenzübergang Rheinfelden. Nach Informationen des SWR wurden zwei Männer festgenommen.
Schleswig-Holstein: Ein Toter bei Gewalttat in Ratzeburger Supermarkt
Bei einer Gewalttat ist am Mittwoch in einem Supermarkt in Ratzeburg in Schleswig-Holstein ein Mensch getötet worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Lübeck mitteilten, wurde am Nachmittag zudem ein Tatverdächtiger schwer verletzt.
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen den Spitzenkandidaten der SPD für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, Steffen Krach. Das bestätigte eine Sprecherin der Behörde in der niedersächsischen Landeshauptstadt am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Im Zuge der Ermittlungen seien drei Anschriften in Berlin und Hannover durchsucht worden, sagte die Sprecherin. Weitere Details nannte sie nicht.
In Hotel eingebrochen und von Polizisten auf Dienstreise erwischt - Festnahme
Ein 22-Jähriger ist in Niedersachsen in ein Hotel eingebrochen und dort von Polizisten auf Dienstreise festgenommen worden. Gestohlen hatte er offenbar nichts, wie die Polizei in Wolfsburg am Mittwoch mitteilte. Demnach brach der 22-Jährige am Sonntagnachmittag in ein Hotel in Königslutter ein, in dem Einsatzkräfte einer Einheit der Bereitschaftspolizei aus Baden-Württemberg einquartiert waren.
Gift in Kaffee und tödliche Brecheisenattacke: Urteil aus Niedersachsen rechtskräftig
Weil er seine frühere Partnerin mit einem Metallrohr erschlug, muss ein Mann aus Niedersachsen lange in Haft. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil des Landgerichts Hildesheim, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht hatte den 41-Jährigen im Januar wegen versuchten Mordes und Totschlags verurteilt, es verhängte 13 Jahre Haft. (Az. 6 StR 267/26)
Schwiegermutter mit Wagenheberstange erschlagen: Lebenslange Haft in Heilbronn
Wegen der Tötung seiner Schwiegermutter ist ein Mann in Baden-Württemberg zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Heilbronn sprach den 47-Jährigen am Mittwoch des Mordes schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Damit folgte die Kammer den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Nebenklage. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags plädiert und zwölf Jahre Haft gefordert.
Bremen: Radfahrerin stirbt nach Angriff von psychisch krankem Mann
Knapp zwei Wochen nach einer Attacke durch einen offenbar psychisch kranken Mann ist eine 68-jährige Radfahrerin in Bremen ihren Verletzungen erlegen. Sie sei am Mittwoch in einem Krankenhaus als Folge ihrer lebensgefährlichen Kopfverletzungen gestorben, teilte die Polizei in der Hansestadt mit.
Suche nach weiteren Überlebenden in Nepal zwei Wochen nach Sturzflut im Himalaya
Zwei Wochen nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya haben Rettungskräfte in Nepal weiter nach Überlenden gesucht. In den Tunneln der Wasserkraftprojekte Trishuli 3A, 3B und Chilime liefen Einsätze, sagte ein Sprecher der Armee der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch.
Pferde geraten bei Kutschfahrt in Panik: Zwölfjähriger in Thüringen schwer verletzt
Bei einem Unfall einer Pferdekutsche sind im thüringischen Kölleda vier Menschen verletzt worden, darunter ein Kind schwer. Die Pferde gerieten am Dienstagabend in einem Park offenbar wegen einer Plastiktüte in Panik, wie die Polizei in Erfurt am Mittwoch mitteilte. Der Kutscher verlor daraufhin die Kontrolle über das Gespann.
Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger wieder in Haft
Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter im bayerischen Regensburg ist der 20-jährige Verdächtige von der Psychiatrie wieder in die Untersuchungshaft verlegt worden. Grund dafür sei die Einschätzung eines Sachverständigen, wonach bei dem 20-Jährigen zum Tatzeitpunkt weder eine Schuldunfähigkeit noch eine verminderte Schuldfähigkeit vorgelegen habe, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Regensburg am Mittwoch in der bayerischen Stadt mit.
Frau in Salzgitter über Jahre gequält und misshandelt: Anklage erhoben
Im Fall einer 32-Jährigen, die jahrelang von zwei Paaren in Salzgitter gequält und brutal misshandelt worden sein soll, hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage erhoben. Eine 29-jährige Frau, ihr 54-jähriger Lebensgefährte, ihre 63 Jahre alte Mutter und deren 50 Jahre alte Ehemann sollen sich wegen teils schwerer und gefährlicher Körperverletzung verantworten, wie die Behörde am Mittwoch in der niedersächsischen Stadt mitteilte.
Zweite Anklage in Zusammenhang mit Attacke an Berliner Holocaust-Mahnmal erhoben
Im Zusammenhang mit der Messerattacke am Berliner Holocaust-Mahnmal im Februar 2025 ist ein zweiter Mann angeklagt worden. Die Bundesanwaltschaft wirft Khalaf A. Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung vor, wie sie am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Er soll den inzwischen in erster Instanz als Angreifer verurteilten Wassim Al M. zu der Tat ermutigt haben.
Bayern: 85-Jähriger auf E-Bike von Forstmaschine überrollt und getötet
Bei einem Unfall in einem Wald in Bayern ist ein 85-Jähriger auf einem E-Bike von einer Forstmaschine überrollt und getötet worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen vor Ort, wie die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Dienstagnachmittag in einem Wald zwischen Feucht und Ochenbruck. Auf einem Schotterweg nördlich einer Bahnlinie fanden zu diesem Zeitpunkt Forstarbeiten statt.
Mehr als 60 Schafe bei großem Wolfsangriff in Frankreich getötet
Bei einem der größten Wolfsangriffe der jüngeren Zeit sind in den französischen Voralpen mehr als 60 Schafe getötet worden. Etwa 20 weitere Tiere seien verschwunden, berichteten lokale Medien am Dienstag. "Das ist einer der schlimmsten Angriffe von Wölfen unter freiem Himmel in Frankreich", sagte der Bürgermeister des ostfranzösischen Ortes Oriol, Jean-Jacques Dallon, im Sender ici. Die Wölfe hätten die Schafe nicht gefressen, sagte er. Möglicherweise hätten ältere Wölfe den Jungtieren das Jagen beigebracht.
74-Jähriger in Freiburg auf offener Straße erstochen - Verdächtiger festgenommen
In Freiburg ist ein 74-jähriger Mann auf offener Straße erstochen worden. Ein Tatverdächtiger wurde kurz darauf am Dienstagabend festgenommen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch in der baden-württembergischen Stadt sagte. Das Motiv und die Hintergründe waren zunächst unklar. Die Tat ereignete sich nahe einem kirchlichen Gemeindezentrum im Stadtteil Rieselfeld. Ein religiöses Tatmotiv schloss die Polizei nach ersten Erkenntnissen aus.
Weltweite Studie: Der Mangel an Pflegekräften erfordert Lösungen im Bereich der Personalpolitik - nicht nur Rekrutierungskampagnen
Warum sich Menschen für den Pflegeberuf entscheiden und warum sie ihn wieder verlassen, hängt letztlich von denselben Faktoren ab
Sabotageversuche an Stromversorgung: Weiteres Bekennerschreiben bei Weisweiler entdeckt
Nach dem Fund von selbstgebauten Sprengvorrichtungen an Hochspannungsleitungen nahe des Kraftwerks Weisweiler in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei ein weiteres Bekennerschreiben gefunden. Details dazu gab die Polizei Köln am Dienstag aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht bekannt. Während der Absuche am Kraftwerk habe es am Montagabend Blitze und Knallgeräusche gegeben. Mögliche Schäden wurden den Angaben zufolge bislang nicht festgestellt. Die Beamten setzten im Umfeld des Kraftwerks am Dienstag die Suche Beweisen, Spuren und dem mutmaßlichen Tatverdächtigen fort.
Arbeiter stürzt in Regensburg in Aufzugschacht und stirbt
Auf einer Baustelle der Universität Regensburg ist ein Arbeiter in einen metertiefen Aufzugschacht gestürzt und ums Leben gekommen. Der Schacht war auf einem Flachdach durch eine Luke zugänglich, die lediglich provisorisch abgedeckt war, wie die Polizei in Regensburg am Dienstag mitteilte. Eine weitere Absicherung habe es nicht gegeben.
Ärmelkanal-Unglück mit 31 Toten: Schleuserprozess beginnt in Paris
Knapp fünf Jahre nach einem Bootsunglück auf dem Ärmelkanal mit 31 Toten müssen sich 14 mutmaßliche Schleuser ab Dienstag (13.30 Uhr) in Paris vor Gericht verantworten. Es handelte sich um den schlimmsten Unfall, seitdem Migranten versuchen, in Schlauchbooten den Ärmelkanal zu überqueren. Auch ein sieben Jahre altes Mädchen und zwei Jugendliche kamen dabei ums Leben.
Abschied von Kriegsverbrecher Mladic: Tausende bei Beisetzung in Belgrad
Tausende Menschen haben in Serbien Abschied von dem in Haft gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladic genommen. Die Trauerfeier fand am Montag in der kleinen Kirche St. Luka in der serbischen Hauptstadt Belgrad statt. Im Anschluss wurde der Sarg auf dem nahegelegenen Topcider-Friedhof beigesetzt. Angesichts der Feierlichkeiten verurteilte die EU die "Verherrlichung von Kriegsverbrechern" in Serbien, das EU-Mitglied werden will.
Nepal gedenkt mit nationalem Trauertag der Opfer der Sturzflut
In Nepal ist am Montag mit einem nationalen Trauertag der Opfer der verheerenden Sturzflut vor knapp zwei Wochen gedacht worden. Landesweit wurden die Flaggen auf Halbmast gesetzt, und in der Hauptstadt Kathmandu nahmen hunderte Menschen an Mahnwachen für die Verstorbenen teil. Sie zündeten Kerzen an und sprachen Gebete, mit denen im Hinduismus die 13-tägige Trauerzeit nach dem Tod eines Angehörigen endet.
Tausende nehmen in Belgrad Abschied von gestorbenem Kriegsverbrecher Mladic
Tausende Menschen haben am Montag in der serbischen Hauptstadt Belgrad Abschied von dem in Haft in Den Haag gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladic genommen. Schon am Montagmorgen bildete sich eine lange Schlange vor der St.-Lukas-Kirche, in welcher der Sarg mit Mladics Leichnam aufgebahrt war, bevor er am Nachmittag beigesetzt werden sollte. Angesichts der Feierlichkeiten verurteilte die EU die "Verherrlichung von Kriegsverbrechern" in Serbien, das EU-Mitglied werden will.
Weiter Flug-Chaos in Indonesien wegen Vulkanausbruchs - Hunderttausende sitzen fest
Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau in Indonesien hat am Montag weiter für Chaos im Flugverkehr gesorgt. Der größte Flughafen des Inselstaats, der internationale Flughafen Soekarno-Hatta nahe der Hauptstadt Jakarta, setzte den Flugbetrieb wegen der "verstärkten Eruptionsaktivität" des Anak Krakatau bis Montagabend 23.59 Uhr (Ortszeit, 18.59 Uhr MESZ) aus. Hunderttausende Passagiere saßen fest.
Kirchen rufen nach AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt zu Achtung von Grundgesetz auf
Nach dem starken Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rufen die christlichen Kirchen zur Achtung von Landesverfassung und Grundgesetz auf. Ihre Sorge gelte "vor allem dem Zusammenleben und Miteinander der Menschen in Sachsen-Anhalt, sowie insbesondere der Achtung der von Gott gegebenen Menschenwürde, die bedingungslos jedem zusteht", erklärten evangelische und katholische Kirche sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland gemeinsam am Montag in Bonn.
WMO: Hitzewellen und Waldbrände verschlechtern die Luftqualität
Hitzewellen und Waldbrände erschweren laut einem neuen Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) die weltweiten Bemühungen um saubere Luft: Wie aus dem am Montag veröffentlichten WMO-Bericht zu Klima und Luftqualität hervorgeht, führen die steigenden Temperaturen im Zuge des Klimawandels nicht nur zu einer Zunahme von Bränden, deren Rauch schädliche Feinstaubpartikel enthält, sondern auch zur Bildung von Ozon am Boden - einer weiteren Gesundheitsgefahr.
19-Jähriger soll in Hessen Mann in Wohnung erstochen haben - Festnahme
Ein 19-Jähriger soll in einer Wohnung in Gießen einen 18-Jährigen erstochen und einen 26-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Der Tatverdächtige stellte sich am Sonntag der Polizei und kam in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der hessischen Stadt am Montag mitteilten. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Laut Polizei kannten sich die drei Männer.
Sabotageversuche an Stromversorgung: Weitere Sprengvorrichtungen in Sachsen gefunden
In Sachsen hat die Polizei neun weitere selbstgebaute Sprengvorrichtungen gefunden, die mutmaßlich für Anschläge auf die Stromversorgung aufgestellt wurden. Sie befanden sich unmittelbar an Hochspannungstrassen in der Nähe des Umspannwerks Graustein bei Görlitz, wie das Landeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft am Montag in Dresden mitteilten. Der Tatverdächtige war weiter auf der Flucht.
Mit Eisenstange auf Münzjagd: 26-Jähriger macht sich an "Bremer Loch" zu schaffen
Mit einer Eisenstange hat ein 26-Jähriger in Bremen versucht, Geld aus dem sogenannten Bremer Loch auf dem Marktplatz zu stehlen. Der Mann machte sich im Liegen an der unterirdischen Spendendose zu schaffen, wie die Beamten am Montag mitteilten. Zuvor hatte er Schrauben des Gullydeckels herausgedreht und diesen geöffnet. Mit der Eisenstange versuchte er dann vergeblich, durch ein Gitter nach Münzen zu angeln.
Gebäudeeinsturz in Neu Delhi mit sechs Toten: Retter suchen weitere Verschüttete
Nach dem Einsturz eines Gebäudes in der indischen Hauptstadt Neu Delhi mit mindestens sechs Toten haben Rettungskräfte in den Trümmern nach weiteren Verschütteten gesucht. Wie die Behörden am Montag mitteilten, war der fünfstöckige Wohnblock im Stadtteil Satya Niketan am Sonntag eingestürzt. Rettungskräfte von Katastrophenschutz, Feuerwehr und Polizei waren mit schwerem Gerät und Spürhunden im Einsatz, um mögliche Überlebende zu finden.
Berlin: Mann in Neuköllner Sonnenallee erschossen
In Berlin-Neukölln ist in der Nacht zu Montag ein Mann erschossen worden. Die Polizei wurde gegen 02.30 Uhr in die Sonnenallee gerufen, weil Zeugen Schüsse hörten, wie ein Polizeisprecher am Morgen sagte. Auf dem Gehweg fanden die Beamten das schwer verletzte Opfer.
Nordrhein-Westfalen: 16-Jähriger auf Mofa stirbt nach Frontalzusammenstoß mit Auto
Ein 16-jähriger Mofafahrer ist bei einem schweren Frontalzusammenstoß mit einem Auto in Nordrhein-Westfalen tödlich verletzt worden. Aus zunächst ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge am Sonntagabend frontal auf einer Landesstraße in Ahaus, wie die Polizei in Borken am Montag mitteilte. Der Jugendliche erlitt schwere Verletzungen und starb später in einem Krankenhaus. Der 28-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt.