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Erster Kardinal: Münchner Erzbischof Marx lässt Segnung homosexueller Paare zu
Als erster Kardinal in Deutschland lässt der Münchner Erzbischof Reinhard Marx die Segnung homosexueller Paare zu. Marx habe den Seelsorgerinnen und Seelsorgern im Erzbistum München und Freising die Umsetzung einer entsprechenden Handreichung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz empfohlen, teilte ein Sprecher des Kardinals am Dienstag auf Anfrage mit. Er bestätigte damit einen Bericht der katholischen Zeitung "Tagespost" aus Würzburg.
Teenager nach erneuten Angriff auf britische Synagoge angeklagt
Nach einer Serie von Anschlägen auf jüdische Einrichtungen im Großraum London haben die britischen Strafverfolgungsbehörden Anklage gegen einen 17-Jährigen erhoben. Dem Teenager werde Brandstiftung vorgeworfen, teilte die britische Polizei am Dienstag mit.
Urteil: Anordnung zu Kastration zweier Nacktkatzen in Rheinland-Pfalz rechtens
Die Anordnung einer sofortigen Kastration zweier Tiere einer Nacktkatzenart in Rheinland-Pfalz ist rechtmäßig. Es handle sich um eine Qualzucht, weil die Tiere keine funktionierenden Tasthaare haben, teilte das Oberverwaltungsgericht Koblenz am Dienstag mit. Behörden können demnach die Kastration anordnen, wenn zu erwarten ist, dass den Nachkommen erblich bedingt Organe fehlen und sie dadurch leiden. (Az.: 7 B 10250/26.OVG)
15-Jähriger tötete Schülerin: Verfahren verstieß nicht gegen Menschenrechtskonvention
Ein Verfahren gegen einen Berliner, der 2018 im Alter von 15 Jahren eine 14-jährige Mitschülerin erstach, hat nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen. Es liege keine Verletzung von Artikel sechs der Konvention vor, hieß es in einem am Dienstag in Straßburg veröffentlichten Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Der Verurteilte hatte Beschwerde eingelegt, weil er sich in seinem Recht auf ein faires Verfahren eingeschränkt sah.
Razzia in Bayern: Verdacht auf Steuerbetrug in Millionenhöhe bei Wasserpfeifentabak
Wegen mutmaßlicher Hinterziehung von Tabaksteuer in Millionenhöhe haben Ermittler die Räume eines Unternehmens in Südbayern durchsucht. Drei Tatverdächtige sollen Wasserpfeifentabak aus Dubai importiert und mit Steuerbanderolen für Rauchtabak etikettiert haben, wie das Zollfahndungsamt München am Dienstag in der bayerischen Landeshauptstadt mitteilte. Damit wollten sie offenbar die Zusatzsteuer von 23 Euro pro Kilogramm Wasserpfeifentabak umgehen.
Dauerhafte Unterbringung in Psychiatrie nach Totschlag an Stiefvater in Hessen
Nach der Tötung seines Stiefvaters hat das Landgericht im hessischen Kassel für einen 33-Jährigen die dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann wurde mit Urteil vom Montag als schuldunfähig eingestuft, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte.
Cannabisplantage mit rund 1100 Pflanzen in Hessen entdeckt - zwei Festnahmen
In Hessen haben Ermittler in einem Haus eine professionelle Plantage mit rund 1100 Cannabispflanzen entdeckt. Ein 34- und ein 48-Jähriger wurden bei der Durchsuchung des Hauses in Spangenberg festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Kassel und die Polizei in Homberg am Dienstag mitteilten. Beide kamen vor einen Haftrichter und anschließend in Untersuchungshaft.
38 verletzte Schüler bei Reizgasattacke an Schule in Niedersachsen
Bei einer Reizgasattacke an einer Schule in Niedersachsen sind mindestens 38 Schüler leicht verletzt worden. Unbekannte versprühten das Reizgas am Montagmittag innerhalb eines Schulgebäudes in Brake, wie die Polizei in Delmenhorst am Dienstag mitteilte. Die Betroffenen klagten über Reizungen der Atemwege und Augen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die Schule wurde vorsorglich vollständig evakuiert.
Mann erschießt kanadische Touristin in Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko
Ein Mann hat in der Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko eine kanadische Touristin erschossen. Mindestens sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden am Montag (Ortszeit) mit. Der Angreifer habe sich anschließend das Leben genommen. Unter den Verletzten befindet sich auch ein kolumbianisches Kind. Zuvor war von vier Verletzten die Rede gewesen.
Amnesty wirft US-Regierung "systematischen Angriff" auf Menschenrechte vor
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der US-Regierung einen "systematischen Angriff" auf die Menschenrechte vorgeworfen. Verantwortlich für die aktuelle weltweite Menschenrechtskrise seien "Regierungen, die zunehmend autoritär handeln und systematisch Menschenrechte und die internationale Rechtsordnung infrage stellen", erklärte die Organisation anlässlich ihres am Dienstag veröffentlichten Jahresberichts.
"Diffamierender" Artikel: FBI-Chef Patel reicht Verleumdungsklage gegen "The Atlantic" ein
FBI-Chef Kash Patel hat eine Verleumdungsklage gegen das US-Nachrichtenmagazin "The Atlantic" eingereicht und fordert eine Millionenentschädigung. Das Magazin habe eine Grenze überschritten, "indem es einen Artikel veröffentlicht hat, der voller falscher und offensichtlich erfundener Anschuldigungen ist", heißt es in der am Montag bei einem Bundesgericht in Washington eingereichten Klage des Chefs der US-Bundespolizei. Die Anschuldigungen zielten "darauf ab, Patels Ruf zu schädigen und ihn aus seinem Amt zu vertreiben".
Musk erscheint nicht zu Anhörung in Paris wegen Kinderporno-Darstellungen auf X
US-Milliardär Elon Musk ist trotz einer Vorladung nicht zu einer freiwilligen Anhörung in Frankreich wegen kinderpornografischer Darstellungen in seinem Onlinedienst X erschienen. Die französische Staatsanwaltschaft teilte der Nachrichtenagentur AFP am Montag mit, sie habe "die Abwesenheit der ersten vorgeladenen Personen zur Kenntnis genommen", ohne Musks Namen zu nennen. Kurz vor der geplanten Anhörung war Telegram-Gründer Pawel Durow Musk zur Seite gesprungen.
Auto gerät in Gegenverkehr: Drei Tote in Niedersachsen
Bei einem schweren Verkehrsunfall sind in Niedersachsen drei Menschen ums Leben gekommen. Eine 44-jährige Frau geriet am Montag auf einer Landstraße in Celle mit ihrem Auto aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem Lastwagen zusammen, wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt mitteilte. Die Fahrerin und ihre beiden 18 Jahre alten Mitfahrerinnen starben noch an der Unfallstelle.
Straftaten gehen etwas zurück - werden aber auch "digitaler und brutaler"
Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten ist im vergangenen Jahr spürbar gesunken - zugleich steigt laut der am Montag veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) weiter die Bedeutung Internet-bezogener Delikte und auch Sexualstraftaten nahmen 2025 zu. Kritik gab es an Einschätzungen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zur Rolle von Migrantinnen und Migranten.
Mann verbrennt in Karlsruhe auf offener Straße: Hintergrund unklar
Ein Mann ist in Karlsruhe auf offener Straße verbrannt. Ob es sich um einen Unglücksfall oder eine vorsätzliche Selbstverbrennung handelte, war noch nicht vollständig geklärt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag in der baden-württembergischen Stadt mitteilten. Der Mann konnte noch nicht zweifelsfrei identifiziert werden. Hinweise auf ein Fremdverschulden lagen zunächst nicht vor.
Ehefrau erstochen: Mehr als neun Jahre Haft für 47-Jährigen in Freiburg
Wegen einer tödlichen Messerattacke auf seine Ehefrau ist ein 47-Jähriger in Baden-Württemberg zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Freiburg sprach den Angeklagten des Totschlags schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Laut Anklage hatte der Mann am 22. Juni 2025 in der gemeinsamen Wohnung in Müllheim mehrfach mit einem Messer auf seine 43 Jahre alte Ehefrau eingestochen.
Besuch von Präsident Lula: Deutschland und Brasilien vertiefen Partnerschaft
Deutschland und Brasilien wollen ihre strategische Partnerschaft vertiefen. Beide Seiten unterzeichneten am Montag in Hannover eine Reihe von Absichtserklärungen in Bereichen wie Rohstoffe, Klimaschutz, Künstliche Intelligenz und Rüstung. Kanzler Friedrich Merz (CDU) würdigte die Partnerschaft bei einer Pressekonferenz mit Präsident Luiz Inácio Lula da Silva als "stark" und "dynamisch". Sie sei "notwendiger denn je in einer Zeit, in der sich die Weltordnung so grundlegend verändert".
Kollision mit Taxi: Zwölfjährige stirbt nach Verkehrsunfall in Nordrhein-Westfalen
Ein zwölfjähriges Mädchen ist nach einer Kollision mit einem Taxi im nordrhein-westfälischen Lage an seinen Verletzungen gestorben. Das Kind starb am Samstag in einem Krankenhaus, wie die Polizei in Detmold am Montag mitteilte. Die zwölfjährige Radfahrerin war am 6. April mit dem Taxi zusammengestoßen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam sie aus einem Feldweg und kreuzte eine Straße.
Bewusstlose Jugendliche in Haus in Bayern: Polizei identifiziert eingenommene Substanz
Sechs Wochen nach dem Fund von vier bewusstlosen Jugendlichen in einem Haus im unterfränkischen Neustadt am Main ist klar, was sie einnahmen. Es handelte sich um eine opiathaltige chemische Substanz, wie die Polizei in Würzburg am Montag mitteilte. Den vier jungen Leuten zwischen 14 und 19 Jahren gehe es wieder gut, sie hätten keine Folgeschäden davongetragen.
Angebliche Observation in Zug: BKA-Polizist wegen versuchten Betrugs angeklagt
Weil ein Polizeibeamter des Bundeskriminalamts (BKA) unter Vorspiegelung einer Observation in einem Zug kein Ticket kaufte, ist er wegen versuchten Betrugs im besonders schweren Fall angeklagt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin vom Montag bestieg der 25-jährige Beamte im Mai vergangenen Jahres mit großem Gepäck in Berlin einen ICE in Richtung Basel. Im Zug soll er dem Zugführer seinen Dienstausweis des Bundeskriminalamts vorgezeigt und angegeben haben, dass er eine Observation mit einem Kollegen vorzunehmen habe.
Britische Polizei prüft Verbindungen des Irans zu Attacken auf jüdische Einrichtungen
Nach einer Reihe von Anschlägen auf jüdische Einrichtungen im Großraum London vermutet die Polizei in der britischen Hauptstadt von "feindlichen Ländern bezahlte Verbrecher" hinter den Attacken. "Wir haben ein Muster festgestellt, nach dem Kriminelle angeheuert werden - also Leute, die Bargeld für solche Taten kassieren", sagte der Vize-Chef der Londoner Polizei, Matt Jukes, am Montag dem Sender BBC Radio 4. "Das ist Teil eines hybriden Krieges, der von Stellvertretern geführt wird."
Bayern hat deutlich zunehmendes Problem mit Linksextremismus: Viele Gewaltdelikte
Bayern hat nach Angaben des Landesamts für Verfassungsschutz ein massiv gestiegenes Problem mit Linksextremismus. Die Zahl der linksextrem motivierten Straftaten stieg vom Jahr 2024 zum Jahr 2025 um 136 Prozent auf 641 Straftaten, wie sich aus dem von Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in München vorgestellten Verfassungsschutzbericht ergibt.
Finanzgericht: Verluste aus russischen Staatsanleihen steuerlich nicht anerkannt
Durch Sanktionen verursachte Verluste aus russischen Staatsanleihen und Aktien können in Deutschland bei der Einkommensteuer nicht berücksichtigt werden. Das entschied das sächsische Finanzgericht in Leipzig nach einer Mitteilung vom Montag im Fall mehrerer Kläger. Diese legten gegen das Urteil bereits Revision zum Bundesfinanzhof ein. (Az. 2 K 602/25)
Messerangriff auf Lehrerin in Essen: 17-Jähriger wegen Mordversuchen angeklagt
Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Mordversuche vor: Sieben Monate nach den Messerattacken von Essen hat die Karlsruher Behörde den Tatverdächtigen angeklagt. Der damals 17 Jahre alte Kosovare Erjon S. soll nach Angaben vom Montag aus islamistischen Motiven Anfang September auf seine Lehrerin und einem ihm fremden Mann eingestochen haben. Beide Opfer wurden verletzt, überlebten aber.
Mann mit Armbrust getötet: 50-Jähriger in Mecklenburg-Vorpommern unter Verdacht
Mit einer Armbrust soll ein 50-Jähriger bei einem Streit in Mecklenburg-Vorpommern einen Kontrahenten getötet haben. Nach dem Geschehen am Samstag in Neustrelitz wählte der Tatverdächtige selbst den Notruf, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Neubrandenburg mitteilten. Einsatzkräfte fanden auf dem Grundstück des Beschuldigten den leblosen 32-Jährigen und nahmen den mutmaßlichen Schützen fest. Ein Atemalkoholtest bei diesem ergab rund 2,8 Promille. Er wurde später in Untersuchungshaft genommen.
45 Jahre alter Landwirt tot in Güllegrube entdeckt - Polizei vermutet Unglück
Im Landkreis Erding ist ein 45 Jahre alter Landwirt in der Güllegrube seines Hofs ums Leben gekommen. Ein Taucher entdeckte die Leiche des Bauern am Sonntag in der Grube, nachdem andere Landwirte die Gülle weitgehend abgepumpt hatten, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt am Montag mitteilte. Die Polizei ging von einem Unglück aus.
Hessen: Gericht verpflichtet Grundstücksbesitzerin zu Bekämpfung von Rattenplage
Das Verwaltungsgericht Kassel hat eine Grundstückseigentümerin zur Bekämpfung einer Rattenplage verpflichtet. Das Gericht wies in einem am Montag veröffentlichten Beschluss einen Eilantrag der Frau gegen die von der Stadt Bad Hersfeld erstmals Ende 2024 angeordnete Rattenbekämpfung zurück. (Az.: 5 L 615/26.KS)
Sachsen-Anhalt: Potenzielle Beweise aus Durchsuchung bei CDU-Fraktion beschlagnahmt
Fast zehn Monate nach Durchsuchungen bei der CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt wegen Untreueverdachts hat das Amtsgericht Magdeburg die Beschlagnahme potenzieller Beweise angeordnet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg sei die Beschlagnahme von großen Teilen der bei der Durchsuchung Anfang Juli vergangenen Jahres eingezogenen Gegenstände und Dateien angeordnet worden, teilte das Amtsgericht am Montag mit.
Mutmaßlicher Dieb steckt in Altkleidercontainer: Beamte greifen zu Trennschleifer
In Schleswig-Holstein haben Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Altkleiderdieb aus einem Container herausgeschnitten. Nach Polizeiangaben vom Montag ereignete sich der Vorfall in der Nacht zum Sonntag in Neumünster. Ein Zeuge meldete einen mutmaßlichen Diebstahl, vor Ort stellten die Beamten zunächst einen 22-jährigen Verdächtigen an dem Altkleidercontainer fest. Kurz darauf bemerkten sie, dass sich noch jemand in dem Container befand.
Kriminalstatistik: Grüne warnen vor pauschaler Schuldzuweisung an Migranten
Vor der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik für das vergangene Jahr haben die Grünen vor populistischen Debatten mit pauschalen Schuldzuweisungen an Migrantinnen und Migranten gewarnt. Mit der Vorstellung der Zahlen beginne "jedes Jahr dieselbe verkürzte Debatte auf einer wackeligen Datengrundlage: Migration wird zum Hauptproblem erklärt, statt Ursachen differenziert zu analysieren", sagte Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic der "Rheinischen Post" vom Montag.
Häusliche Gewalt: Mann erschießt im US-Bundesstaat Louisiana acht Kinder
In einem mutmaßlichen Fall von häuslicher Gewalt hat ein Mann im US-Bundesstaat Louisiana am Sonntag acht Kinder erschossen. Der Täter sei nach einer Verfolgungsjagd von der Polizei erschossen worden, teilten die Behörden mit. Die acht Opfer in der Großstadt Shreveport seien zwischen einem und 14 Jahre alt gewesen, sagte der Polizist Chris Bordelon. Einige von ihnen waren demnach die eigenen Kinder des Schützen.
Messe mit 100.000 Menschen in Angola: Papst Leo XIV. ruft zur "Hoffnung" auf
Papst Leo XIV. hat in Angola eine Freilustmesse mit rund 100.000 Menschen gefeiert und die Menschen in dem von Armut geprägten Land zur "Hoffnung" aufgerufen. In seiner Predigt in dem südwestafrikanischen Staat forderte Leo die Angolanerinnen und Angolaner am Sonntag auf, ein Land aufzubauen, "in dem der Hass und die Gewalt verschwinden" und die "Geißel der Korruption" beseitigt werde. Gebraucht werde eine "neue Kultur der Gerechtigkeit und des Teilens".