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Junge in Australien bei Hai-Angriff lebensgefährlich verletzt
In Australien ist ein Junge von einem Hai angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Raubfisch attackierte den etwa 13-jährigen Jungen am Sonntag beim Schwimmen am Strand Shark Beach in der Nähe des Hafens von Sydney, wie die Polizei des Bundesstaates New South Wales mitteilte. An Bord eines Polizeibootes hätten Ersthelfer dem am Bein verletzten Jungen Druckkompressen angelegt, anschließend sei er ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Acht Tote durch mehrere Lawinen in Österreich
Bei mehreren Lawinenabgängen in Österreich sind acht Menschen ums Leben gekommen. Im Murtal in der Steiermark starben am Samstag drei Mitglieder einer siebenköpfigen Gruppe tschechischer Skitourengeher. Im Salzburger Pongau kamen zugleich durch zwei Lawinen in Bad Hofgastein und im Großarltal fünf Österreicher ums Leben. In der Schweiz wurde derweil bei einem Lawinenunglück ein Deutscher getötet. In den Alpen ist die Lawinengefahr nach starken Schneefällen derzeit sehr hoch, innerhalb von einer Woche starben bereits 17 Wintersportler.
Zweite Reizgasattacke auf Restaurant in Dresden innerhalb weniger Tage
In Dresden ist es innerhalb weniger Tage zu zwei Reizgasangriffen in Restaurants gekommen. Am Samstagabend wurde die Feuerwehr ihren Angaben nach in ein Lokal im Stadtteil Niedersedlitz gerufen, weil unbekannte Täter dort einen reizgasartigen Stoff freigesetzt hätten. Etwa 80 bis 90 Menschen seien zum Zeitpunkt des Vorfalls dort gewesen, sie konnten das Gebäude selbstständig verlassen.
Nordrhein-Westfalen: 16-Jähriger landet mit Auto von Eltern in fremdem Vorgarten
Ein Jugendlicher ist im nordrhein-westfälischen Kerpen mit dem Auto seiner Eltern in einem fremden Vorgarten gelandet. Der 16-Jährige verlor bei der Fahrt durch den Ortsteil Balkhausen die Kontrolle über den Wagen und brach durch den Zaun, wie die Polizei im Rhein-Erft-Kreis am Sonntag mitteilte. Im Vorgarten sei das Auto dann stehen geblieben.
Bandenmitglieder nehmen in Gefängnissen in Guatemala mehr als 40 Wärter als Geiseln
Wegen der Verlegung von Bandenchefs in ein Hochsicherheitsgefängnis haben inhaftierte Bandenmitglieder in mehreren Haftanstalten in Guatemala mehr als 40 Gefängniswärter als Geiseln genommen. Bislang gebe es bei den Gefängnisaufständen keine Toten oder Verletzten, erklärte Innenminister Marco Antonio Villeda am Samstag (Ortszeit). Er schloss aus, für eine Freilassung der Geiseln mit den Häftlingen in Verhandlungen zu treten.
Acht Tote durch Schneebretter in Österreich - Lawinengefahr in Alpen derzeit hoch
Bei mehreren Lawinenabgängen in Österreich sind am Samstag acht Menschen ums Leben gekommen. Im Murtal in der Steiermark starben drei Mitglieder einer siebenköpfigen tschechischen Skitourengeher-Gruppe, wie die örtliche Polizei mitteilte. Im Salzburger Pongau starben laut Bergrettung durch zwei Lawinen in Bad Hofgastein und im Großarltal insgesamt fünf Menschen. In den Alpen ist die Lawinengefahr nach starken Schneefällen derzeit hoch, seit Ende der vergangenen Woche starben bereits 17 Skifahrer, darunter am Freitag ein Deutscher in der Schweiz.
Hamburger Hauptbahnhof: Kind steckt mit Kopf in Geländer fest - Rettungseinsatz
Im Hamburger Hauptbahnhof hat die Feuerwehr einen Zweijährigen aus einem Geländer befreit, in dem der Junge mit dem Kopf feststeckte. Wie die Bundespolizei am Samstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Freitagnachmittag. Der Junge klemmte demnach auf dem Südsteg mit dem Kopf in Richtung der Gleise im Geländer fest.
Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Polizei lädt Schließfach-Besitzer zur Vernehmung
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen lädt die Polizei alle betroffenen Schließfach-Besitzer zur Vernehmung ein. Die Befragungen sollen ab Montag in eigens angemieteten Büroräumen in Gelsenkirchen stattfinden, wie die dortige Polizei am Samstag mitteilte. Hierfür kämen zahlreiche Beamtinnen und Beamte zum Einsatz. Die Vernehmungen würden sich "allein aufgrund der Anzahl von rund 3000 Geschädigten mehrere Wochen hinziehen", hieß es.
Bankeinbruch in Gelsenkrichen: Polizei lädt Schließfach-Besitzer zur Vernehmung
Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen lädt die Polizei alle betroffenen Schließfach-Besitzer zur Vernehmung ein. Die Befragungen sollen ab Montag in eigens angemieteten Büroräumen in Gelsenkirchen stattfinden, wie die dortige Polizei am Samstag mitteilte. Hierfür kämen zahlreiche Beamtinnen und Beamte zum Einsatz. Die Vernehmungen würden sich "allein aufgrund der Anzahl von rund 3000 Geschädigten mehrere Wochen hinziehen", hieß es.
Nordrhein-Westfalen: Zwei Tote nach Zusammenstoß zweier entgegenkommender Autos
Bei einem Zusammenstoß zweier entgegenkommender Autos sind in Nordrhein-Westfalen zwei Menschen ums Lebens gekommen. Wie am Samstag die Polizei in Gummersbach mitteilte, prallte am Freitagabend ein 19-Jähriger in Wipperfürth mit seinem Fahrzeug auf ein entgegenkommendes Auto. Dessen 30-jähriger Fahrer und seine 33 Jahre alte Beifahrerin erlitten dabei tödliche Verletzungen und starben noch vor Ort.
Seit Mittwoch vermisster Achtjähriger aus Frankfurt bei seiner Mutter gefunden
Ein seit Mittwoch vermisster achtjähriger Junge aus Frankfurt am Main ist bei seiner Mutter in einem Wohnhaus im südhessischen Heppenheim gefunden worden. Der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen seien erfolgreich gewesen: Der acht Jahre alte Noah sei am späten Freitagabend unversehrt gefunden worden, teilte die Frankfurter Polizei mit. Er sei bei seiner Mutter gewesen, die in dem Heppenheimer Wohnhaus bei einem Bekannten untergekommen sei.
Ein Toter und zwei Schwerverletzte bei Kollision von Bus und Rangierlok in Hamburg
Beim Zusammenstoß eines Busses mit einer Rangierlok sind im Hamburger Hafengebiet am Freitag ein Mensch getötet und acht Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, kollidierten der Linienbus und die Rangierlok am Nachmittag an einem unbeschrankten Bahnübergang im Stadtteil Wilhelmsburg. Im Bus wurde ein Mensch eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt, weitere Verletzte befanden sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte auf der Straße.
Ein Toter und mehrere Schwerverletzte bei Kollision von Bus und Bahn in Hamburg
Beim Zusammenstoß eines Busses mit einem Zug sind im Hamburger Hafengebiet am Freitag ein Mensch getötet und mehrere weitere teils schwer verletzt worden. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, kollidierten der Linienbus und die Hafenbahn am Nachmittag an einem unbeschrankten Bahnübergang im Stadtteil Wilhelmsburg. Im Bus wurden demnach mehrere Menschen teils schwer verletzt, ein Mensch starb vor Ort.
Fünf Festnahmen bei Drogengroßrazzia in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen
Bei einer Großrazzia wegen Drogenhandels in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Gegen sie besteht der Verdacht, dass sie organisiert mit Heroin und Kokain handelten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Freitag mitteilten. Die Beschuldigten sollen in kriminellen Strukturen miteinander vernetzt sein und die Drogen aus Nachbarländern nach Deutschland geschmuggelt haben.
Vermisster Achtjähriger aus Frankfurt am Main soll sich bei Mutter aufhalten
Ein seit Mittwoch vermisster achtjähriger Junge aus Frankfurt am Main soll sich nach Angaben der Ermittler bei seiner Mutter aufhalten. Diese sei derzeit nicht sorgeberechtigt, teilte die Polizei am Freitag mit. Wo sich beide aufhielten, war weiter unklar. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf das Rhein-Main-Gebiet, hieß es.
42-Jährige in Hannover getötet - Ehemann unter Tatverdacht
In Hannover ist eine Frau offenbar von ihrem Ehemann getötet worden. Polizisten fanden die leblose 42-Jährige am Freitagmorgen in ihrer Wohnung, nachdem ein Notruf wegen einer Auseinandersetzung eingegangen war, wie die Polizei am Nachmittag in der niedersächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen starb die Frau noch vor Ort.
Seniorenpaar in Nordrhein-Westfalen überlistet Trickbetrüger - Festnahme
In Duisburg hat ein Seniorenpaar einen mutmaßlichen Trickbetrüger überlistet. Ein Unbekannter kontaktierte die Eheleute im Alter von 73 und 76 Jahren am Donnerstagabend mit einem sogenannten Schockanruf, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Der Anrufer forderte Bargeld, indem er vorgab, der Enkel der Eheleute habe einen Verkehrsunfall verursacht und müsse nun eine Kaution zahlen.
Rund 300 Millionen illegale Zigaretten produziert: Prozess in Düsseldorf begonnen
Vor dem Landgericht Düsseldorf müssen sich seit Freitag vier Angeklagte wegen illegaler Zigarettenproduktion mit einem hohen Millionenschaden verantworten. Zum Prozessbeginn wurde die Anklage verlesen, wie eine Sprecherin des Gerichts sagte. Den Angeklagten im Alter zwischen 45 und 58 Jahren wird vorgeworfen, spätestens seit April 2024 in einer Industriehalle in Düsseldorf unversteuerte Zigaretten in großem Stil hergestellt und verkauft zu haben.
Klage von X-Nutzer gegen Kiesewetter mit Versäumnisurteil abgewiesen
Das Landgericht im baden-württembergischen Ellwangen hat die Klage eines X-Nutzers gegen den CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter abgewiesen. Es erging ein Versäumnisurteil, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Grund dafür war, dass die Klägerseite zunächst Sachanträge angekündigt hatte, diese aber letztlich doch nicht stellte. Zudem erschien der Kläger nicht vor Gericht.
Schreiender Schwan sorgt für nächtlichen Polizeieinsatz in Mecklenburg-Vorpommern
Ein schreiender Schwan hat in Mecklenburg-Vorpommern für so viel nächtliche Aufregung gesorgt, dass die Polizei ihn schließlich wegbringen musste. Mehrere Bewohner von Groß Flotow, einem Ortsteil von Penzlin, riefen in der Nacht zum Freitag wegen Ruhestörung im Warener Polizeirevier an, wie die Beamten in Neubrandenburg mitteilten. Rund um die Dorfkirche lief demnach ein Schwan wild hin und her und schrie.
Vier Jahre Haft für Schleuser in bayerischem Traunstein
Das Landgericht im bayerischen Traunstein hat einen 26-Jährigen wegen der Schleusung von Ausländern zu vier Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er in zwei Fällen, davon in einem Fall mit einer lebensgefährdenden Behandlung, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann Teil einer Bande war.
Venezuela lässt drei inhaftierte Deutsche frei - Wadephul würdigt dies als Geste
Die Behörden in Venezuela haben drei dort inhaftierte Deutsche aus dem Gefängnis entlassen. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) wertete die Freilassung am Freitag als "Schritt in die richtige Richtung und eine Geste hin zu konstruktiveren Beziehungen". Angaben zu den Freigelassenen und den Gründen für deren Inhaftierung wollte das Auswärtige Amt nicht machen - auch unter Verweis auf den Persönlichkeitsschutz.
Sachsen-Anhalt: Polizei findet Cannabisplantage in früherem Supermarkt
In einem früheren Supermarkt in Calbe in Sachsen-Anhalt hat die Polizei eine Cannabisplantage gefunden. Dort wuchsen mehr als 800 Pflanzen mit einer Höhe von bis zu 120 Zentimetern, wie die Beamten am Freitag in Magdeburg mitteilten. Eine Frau hatte sich an die Polizei gewandt und einen entsprechenden Verdacht geäußert.
Brandsatz gegen Gebäude und Hakenkreuzschmierereien: Verdächtige teils Jugendliche
Nach einer Attacke mit einem Brandsatz und Hakenkreuzschmierereien an Gebäuden im thüringischen Saalfeld sind mehrere teils jugendliche Tatverdächtige ermittelt worden. Sie sind zwischen 15 und 19 Jahre alt und teilweise schon polizeibekannt, wie die örtliche Polizei und die Staatsanwaltschaft Gera am Freitag mitteilten. Es geriet kein Gebäude in Brand, jedoch entstanden Schäden.
UNO: Hungerkrise in Afghanistan trifft vor allem Frauen und Kinder
Die sich verschärfende Hungerkrise in Afghanistan trifft nach UN-Angaben Frauen und Kinder besonders hart. Wegen ausbleibender Hilfslieferungen würden im laufenden Jahr "fünf Millionen Frauen und Kinder an akuter, lebensbedrohlicher Mangelernährung leiden", sagte der für das von den Taliban beherrschte Land zuständige Direktor des Welternährungsprogramms (WFP), John Aylieff, der Nachrichtenagentur AFP. "Fast vier Millionen Kinder in diesem Land werden eine Behandlung gegen Mangelernährung benötigen."
Anlagebetrüger erbeuten von Senior aus Rheinland-Pfalz rund 150.000 Euro
Anlagebetrüger haben von einem Senior aus Rheinland-Pfalz rund 150.000 Euro erbeutet. Der 82-Jährige fiel auf eine vermeintlich lukrative Tradingplattform herein, wie die Polizei in Ludwigshafen am Freitag mitteilte. Demnach war er im August über eine Anzeige auf die Plattform aufmerksam geworden.
17-Jähriger in Castrop-Rauxel erstochen: Verdächtige schildert sexuellen Übergriff
Nach dem Fund eines tödlich verletzten 17-Jährigen auf einer Straße in Castrop-Rauxel ist gleichaltrige Tatverdächtige wieder entlassen worden. In ihrer Vernehmung schilderte sie eine Notwehrhandlung während eines sexuellen Übergriffs, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Recklinghausen und Dortmund mitteilten. Beide Jugendliche kannten sich demnach bereits vor der Tat.
Achtjähriger in Frankfurt verschwunden: Hinweise auf familiären Hintergrund
Die großangelegte Suche nach einem vermissten achtjährigen Jungen in Frankfurt am Main hat am Freitag angedauert. Die Fahndung laufe weiter, teilte die Polizei mit. Es gebe "diverse Hinweise", denen nachgegangen werde. Auch die Familie des Jungen werde überprüft. Derzeit verdichteten sich die Ermittlungen in diesem Bereich, hieß es.
Goldmedaille bei Olympia: Freifahrten mit Probebahncard der Bahn
Wenn deutsche Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Italien Goldmedaillen holen, können Besitzer einer neuen Probebahncard am nächsten Tag deutschlandweit kostenlos mit allen Fernverkehrszügen fahren. Die Aktions-Bahncard gibt es vom 16. Januar bis 5. Februar ab 19,90 Euro, wie die Deutsche Bahn am Freitag in Berlin mitteilte. Die Probebahncard Gold gelte dann als Ticket.
Prozess um tödliche Autoattacke auf Verdi-Demonstration in München begonnen
Elf Monate nach dem mit einem Auto verübten Anschlag auf eine Verdi-Demonstration in München mit zwei Toten und zahlreichen Verletzten hat am Freitag der Prozess vor dem Oberlandesgericht München begonnen. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 25 Jahre alten Afghanen Farhad N. zweifachen Mord und 44-fachen versuchten Mord vor. Er soll am 13. Februar 2025 gezielt mit seinem Auto in den Demonstrationszug gefahren sein.
Festnahmen an Flughäfen: Polizei stoppt Ausreise von mutmaßlichen Islamisten
An den Flughäfen Hannover und Stuttgart sind zwei Männer festgenommen worden, die eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben sollen. Die beiden Deutschen mit Bezügen in die islamistische Szene wollten mutmaßlich nach Syrien reisen, um sich dort ausbilden zu lassen und an Kämpfen im Ausland teilzunehmen, wie das hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Freitag mitteilten.
Achtjähriger in Frankfurt verschwunden: Suchmaßnahmen von Polizei dauern an
Die Suche nach einem vermissten achtjährigen Jungen in Frankfurt am Main hat am Freitag angedauert. Die Fahndung laufe, sagte ein Polizeisprecher in der hessischen Stadt. Es gebe "diverse Hinweise", denen nachgegangen werde. Wo sich das Kind aufhält, ist demnach zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch unklar.