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Debatte um Social-Media-Verbot: Von der Leyen stellt EU-Gesetz in Aussicht
In der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für den Sommer einen europäischen Gesetzvorschlag in Aussicht gestellt. Die Kommission werde aber zunächst die Ergebnisse eines Expertengremiums abwarten, das von der Leyen mit einer Einschätzung beauftragt hat, sagte sie am Dienstag in Kopenhagen. "Fast alle EU-Mitgliedstaaten" hätten sich dafür ausgesprochen, ein Mindestalter wenigstens zu prüfen.
Väter bei Geburt von Kindern heute im Schnitt älter als vor 30 Jahren
Väter sind einer Statistik zufolge bei der Geburt ihrer Kinder heute durchschnittlich merklich älter als vor gut 30 Jahren. 2024 waren sie im Schnitt 34,7 Jahre alt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden anlässlich des am Donnerstag bevorstehenden Vatertags mitteilte. 1991 hatte das Durchschnittsalter noch 31,0 Jahre betragen. Väter waren demnach bei der Geburt im Durchschnitt darüber hinaus 2,9 Jahre älter als die Mütter.
Nach Tomahawk-Absage der USA: Ukraine bietet weitreichende Drohnen und Raketen an
Angesichts der Weigerung der US-Regierung, Tomahawk-Marschflugkörper zur Abschreckung gegen Russland in Deutschland zu stationieren, hat die Ukraine Berlin die Lieferung weitreichender Drohnen und Raketen angeboten. Wenn Nato-Länder wie Deutschland in Zukunft danach fragten, könne die Ukraine ihre "Erfahrungen und effektive Waffen anbieten: weitreichende Drohnen und Raketen", sagte die ukrainische Botschafterin bei der Nato-Mission in Brüssel, Alonya Getmantschuk, der Zeitung "Welt" (Dienstagsausgabe).
Kraftstoffpreise lassen Inflation im April erneut steigen
Die hohen Kraftstoffpreise wegen des Iran-Krieges haben im April für einen erneuten Anstieg der Inflation gesorgt. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Dienstag seine erste Schätzung von Ende April, wonach die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent anstiegen. "Der erneute Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat im zweiten Monat in Folge die Gesamtteuerung verstärkt", erklärte Behördenchefin Ruth Brand.
Ärztepräsident Reinhardt: Kassen-Sparpaket erst nach der Sommerpause beschließen
Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat die schwarz-rote Koalition aufgefordert, das Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen anders als geplant nicht mehr vor der Sommerpause im Bundestag zu beschließen. "Ein so weitreichendes Gesetz kann man nicht mit der Brechstange durchdrücken", sagte Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Dienstagsausgaben) vor dem am Dienstag beginnenden Ärztetag. Alle Beteiligten bräuchten ausreichend Zeit, die vorgesehenen Maßnahmen auf ihre Auswirkungen für die Patientenversorgung zu prüfen.
Väter bei Geburt von Kindern heute älter als vor 30 Jahren
Väter sind einer Statistik zufolge bei der Geburt ihrer Kinder heute älter als vor 30 Jahren. 2024 waren sie im Schnitt 34,7 Jahre alt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. 1991 lag das Durchschnittsalter noch bei 31,0 Jahren. Im Schnitt waren Väter 2,9 Jahre älter als Mütter.
Iran-Krieg: Trump sieht Waffenruhe am seidenen Faden - Teheran warnt vor Angriffen
Verhärtete Fronten im Ringen um ein Ende des Iran-Krieges: Während die Waffenruhe nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden hängt, hat Teheran mit deutlichen Worten vor neuen Angriffen der USA gewarnt. Trump bezeichnete die iranische Antwort auf einen US-Vorschlag am Montag als "Müll". Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf drohte daraufhin mit Vergeltungsmaßnahmen für den Fall, dass sein Land erneut angegriffen werde.
Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
Im Ringen um ein Ende des Iran-Krieges bleiben die Fronten verhärtet: US-Präsident Donald Trump bekräftigte am Montag seine Kritik an der iranischen Antwort auf einen US-Vorschlag und bezeichnete sie als "Müll". Der Iran hatte darin nach eigenen Angaben eine Freigabe seiner eingefrorenen Vermögenswerte und eine Aufhebung der US-Hafenblockade gefordert. Der Iran verlange keine "Zugeständnisse", sondern lediglich seine "legitimen Rechte", sagte Außenamtssprecher Esmaeil Bakaei am Montag.
SNC Scandic Coin: Reale Vermögenswerte treffen digitale Nutzbarkeit
Neue Zürcher Nachrichten (NZN) haben Uwe Sellmer zum Fintech-Projekt SNC Scandic Coin der weltweit agierenden SFG (Scandic Finance Group) aus Hongkong interviewt. Anders als viele Kryptowährungen soll der SNC als reguliertes Zahlungs‑ und Treueinstrument in einem weltumspannenden Netzwerk realer Dienstleistungen agieren.NZN: Digitale Währungen beherrschen die Schlagzeilen. Was zieht Menschen zum SNC Scandic Coin, und wie unterscheidet er sich von den spekulativen Tokens, welche den Markt überschwemmen?Uwe Sellmer: Der Reiz entsteht durch die Kombination von Technologie, Regulierung und realem Nutzen. Die SFG vereint Unternehmen aus Medien mit 115+ eigenen Tageszeitungen welche auf allen Kontinenten aktiv sind, Finanzen, Mobilität, Technologien, Immobilien und Datenzentren und nutzt den Token in diesem Netzwerk für Zahlungen. Inhaber können damit Dienstleistungen wie Flüge, Yachten, Apps und Domains bezahlen. Das Angebot ist auf eine Milliarde begrenzt SNC; nur ein kleiner Teil wird zum Start ausgegeben. Die Erlöse fließen in Sicherheit, Audits, Infrastruktur, Liquidität, Marketing und Betrieb. Ein klarer Zweck und niedrige Gebühren unterscheiden ihn von spekulativen Coins.Neue Zürcher Nachrichten: Wie sieht das Scandic‑Ökosystem aus, und wie passt die Mediengruppe hinein?Uwe Sellmer: Das Scandic ECO System umfasst Luftfahrt, Datentechnik, Immobilien, Mobilität, Gesundheit und andere Bereiche. Der Token dient als gemeinsames Zahlungsmittel, Zugangs‑ und Kundenbindungsinstrument für diese Dienste. Ein Partner im Netzwerk ist die Legier Group, sie betreibt unter anderem Tageszeitungen auf allen Kontinenten und erklärt zusammen mit einer eigenen News‑App https://apps.apple.com/de/app/legier-global-news/id6756674261 sowie https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pagedrop.lagier das Projekt und fördert die Einführung. Diese Mischung aus Dienstleistungen und Medien hilft, realen Wert mit Kommunikation zu verbinden.Neue Zürcher Nachrichten: Wie sorgen Sie für Sicherheit und regulatorische Konformität?Uwe Sellmer: Anfang 2026 wurde der Smart Contract von CertiK https://skynet.certik.com/projects/scandic-coin geprüft. Der Skynet‑Bericht zeigt, dass es im März 2026 ein Audit gab bei welchem eine hohe Bewertung sichtbar ist, dies in Bezug der Sicherheit und damit für das Vertrauen. Wir haben eine vollständige KYC‑Verifizierung abgeschlossen, arbeiten weltweit mit Aufsichtsbehörden zusammen und haben ein umfassendes Whitepaper veröffentlicht. CRIF ein weltweit agierender Konzern, spezialisiert auf Kredit- und Wirtschaftsauskunftssysteme, Analytik, Outsourcing- und Open-Banking-Lösungen übernimmt für den SNC Scandic Coin die KYC‑ und Anti‑Money‑Laundering‑Prozesse. Ein ESG‑Zertifikat und mehrschichtiges Risikomanagement bestätigen die Einhaltung.Neue Zürcher Nachrichten: Warum haben Sie den Namen „SNC Scandic Coin“ gewählt?Uwe Sellmer: Die Buchstaben SNC stehen für S: Security / Synergy, N: Network und C: Community. Sie fassen unser Ziel zusammen, verschiedene Branchen zu verbinden und eine Gemeinschaft von Nutzern und Partnern aufzubauen. Skandinavische Werte wie Transparenz, modernes Design und digitale Kompetenz spiegeln sich als Prinzipien wieder und verankern, dass der SNC Scandic Coin zur SFG gehört, was für Vertrauen und Vernetzung steht.Neue Zürcher Nachrichten: Wann und wo beginnt der Handel?Uwe Sellmer: Der Handel beginnt in Kürze. Der Coin wird zunächst auf BitMart, einer regulierten globalen Börse, notiert. 2025 stieg bei BitMart das jährliche Futures‑Handelsvolumen um 68 Prozent, überschritt im zurückliegenden Jahr 2025 die Summe von 9 Billionen US-Dollar. Verträge mit weiteren namhaften großen Börsen sind für den SNC Scandic Coin unterzeichnet und starten zeitgleich, ihre Namen werden vor Börsenstart bekannt gegeben. Aktuelle Informationen gibt es auf unseren offiziellen Kanälen und auf der Website https://www.SNCCoin.dev
Trump will mit Chinas Staatschef Xi über US-Waffen für Taiwan reden
Bei seiner bevorstehenden China-Reise will US-Präsident Donald Trump mit Staatschef Xi Jinping über Waffenlieferungen an Taiwan diskutieren. Dies sei eines der vielen Dinge, über die er mit Xi ab Donnerstag in Peking sprechen werde, sagte Trump am Montag in Washington. Eine Grundregel der US-Außenpolitik aus den 1980er-Jahren besagt eigentlich, dass Washington China bei der Aufrüstung Taiwans nicht konsultiert.
SNC Scandic Coin: реальные активы и цифровые возможности
Газета Neue Zürcher Nachrichten (NZN) взяла интервью у Уве Селлмера о финтех-проекте SNC Scandic Coin, реализуемом глобальной компанией SFG (Scandic Finance Group) из Гонконга. В отличие от многих криптовалют, SNC должен функционировать как регулируемый платежный и лояльный инструмент в глобальной сети реальных услуг.NZN: Цифровые валюты доминируют в заголовках новостей. Что привлекает людей в SNC Scandic Coin и чем он отличается от спекулятивных токенов, которые наводняют рынок?Уве Селлмер: Привлекательность создается благодаря сочетанию технологий, регулирования и реальной пользы. SFG объединяет компании из сферы СМИ, владеющие более чем 115 собственными ежедневными газетами, которые работают на всех континентах, а также из сферы финансов, мобильности, технологий, недвижимости и центров обработки данных, и использует токен в этой сети для платежей. Владельцы могут оплачивать с его помощью такие услуги, как авиабилеты, яхты, приложения и домены. Предложение ограничено одним миллиардом SNC; на старте будет выпущена лишь небольшая часть. Поступления направляются на обеспечение безопасности, аудит, инфраструктуру, ликвидность, маркетинг и операционную деятельность. Четкая цель и низкие комиссии отличают его от спекулятивных монет.Neue Zürcher Nachrichten: Как выглядит экосистема Scandic и какое место в ней занимает медиагруппа?Уве Селлмер: Экосистема Scandic охватывает авиацию, информационные технологии, недвижимость, мобильность, здравоохранение и другие сферы. Токен служит общим платежным средством, инструментом доступа и удержания клиентов для этих услуг. Одним из партнеров в сети является Legier Group, которая, среди прочего, издает ежедневные газеты на всех континентах и, вместе со своим собственным новостным приложением https://apps.apple.com/de/app/legier-global-news/id6756674261, а также сайтом https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pagedrop.lagier, рассказывает о проекте и способствует его внедрению. Это сочетание услуг и медиа помогает объединить реальную ценность с коммуникацией.Neue Zürcher Nachrichten: Как вы обеспечиваете безопасность и соответствие нормативным требованиям?Уве Селлмер: В начале 2026 года смарт-контракт был проверен CertiK https://skynet.certik.com/projects/scandic-coin. Отчет Skynet показывает, что в марте 2026 года был проведен аудит, в ходе которого была получена высокая оценка в отношении безопасности и, следовательно, доверия. Мы завершили полную KYC-верификацию, сотрудничаем с регулирующими органами по всему миру и опубликовали подробный технический документ. CRIF, международная группа компаний, специализирующаяся на системах кредитной и экономической информации, аналитике, аутсорсинге и решениях для открытого банкинга, отвечает за процессы KYC и противодействия отмыванию денег для SNC Scandic Coin. Сертификат ESG и многоуровневое управление рисками подтверждают соблюдение требований.Neue Zürcher Nachrichten: Почему вы выбрали название «SNC Scandic Coin»?Уве Селлмер: Буквы SNC означают: S — Security / Synergy (безопасность/синергия), N — Network (сеть) и C — Community (сообщество). Они отражают нашу цель — объединить различные отрасли и создать сообщество пользователей и партнеров. Скандинавские ценности, такие как прозрачность, современный дизайн и цифровая грамотность, нашли свое отражение в наших принципах и подчеркивают, что монета SNC Scandic Coin является частью SFG, что символизирует доверие и взаимосвязанность.Neue Zürcher Nachrichten: Когда и где начнется торговля?Уве Селлмер: Торговля начнется в ближайшее время. Монета сначала будет котироваться на BitMart, регулируемой глобальной бирже. В 2025 году годовой объем торгов фьючерсами на BitMart вырос на 68 процентов, превысив в прошлом 2025 году сумму в 9 триллионов долларов США. Для SNC Scandic Coin подписаны контракты с другими известными крупными биржами, которые начнут работу одновременно; их названия будут объявлены перед запуском торгов. Актуальную информацию можно найти на наших официальных каналах и на сайте https://www.SNCCoin.dev
Mexiko gibt weitere Hilfslieferungen nach Kuba bekannt
Mexiko liefert nach Angaben von Präsidentin Claudia Sheinbaum weitere Hilfsgüter nach Kuba. "Heute bricht ein Schiff mit humanitären Hilfsgütern nach Kuba auf", sagte die Staatschefin am Montag bei ihrer täglichen Pressekonferenz. Erdöl werde jedoch nicht in den kommunistisch regierten Karibikstaat transportiert, fügte sie an. Mexiko bemühe sich um "andere Arten der humanitären Unterstützung".
SNC Scandic Coin: поєднання реальних активів та цифрової функціональності
Газета Neue Zürcher Nachrichten (NZN) взяла інтерв'ю в Уве Селлмера щодо фінтех-проекту SNC Scandic Coin, який реалізує глобальна компанія SFG (Scandic Finance Group) з Гонконгу. На відміну від багатьох криптовалют, SNC має діяти як регульований платіжний та лояльний інструмент у глобальній мережі реальних послуг.NZN: Цифрові валюти домінують у заголовках новин. Що приваблює людей до SNC Scandic Coin і чим він відрізняється від спекулятивних токенів, які заполонили ринок?Уве Селлмер: Привабливість полягає в поєднанні технології, регулювання та реальної користі. SFG об’єднує компанії з медіа-сектору, що мають понад 115 власних щоденних газет, які працюють на всіх континентах, а також з секторів фінансів, мобільності, технологій, нерухомості та центрів обробки даних, і використовує токен у цій мережі для платежів. Власники можуть оплачувати ним такі послуги, як авіарейси, яхти, додатки та домени. Пропозиція обмежена одним мільярдом SNC; на старті буде випущено лише невелику частину. Виручка спрямовується на безпеку, аудити, інфраструктуру, ліквідність, маркетинг та операційну діяльність. Чітка мета та низькі комісії відрізняють його від спекулятивних монет.Neue Zürcher Nachrichten: Як виглядає екосистема Scandic і як у неї вписується медіагрупа?Уве Селлмер: Екосистема Scandic охоплює авіацію, інформаційні технології, нерухомість, мобільність, охорону здоров’я та інші сфери. Токен слугує спільним засобом оплати, інструментом доступу та утримання клієнтів для цих послуг. Одним із партнерів у мережі є Legier Group, яка, серед іншого, видає щоденні газети на всіх континентах і разом із власним новинним додатком https://apps.apple.com/de/app/legier-global-news/id6756674261 та https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pagedrop.lagier пояснює проект та сприяє його впровадженню. Це поєднання послуг та медіа допомагає поєднати реальну цінність із комунікацією.Neue Zürcher Nachrichten: Як ви забезпечуєте безпеку та відповідність нормативним вимогам?Уве Селлмер: На початку 2026 року смарт-контракт був перевірений CertiK https://skynet.certik.com/projects/scandic-coin. Звіт Skynet показує, що в березні 2026 року був проведений аудит, в ході якого було отримано високу оцінку щодо безпеки та, відповідно, довіри. Ми завершили повну верифікацію KYC, співпрацюємо з регуляторними органами по всьому світу та опублікували вичерпний технічний документ. CRIF — міжнародна група, що спеціалізується на системах кредитної та економічної інформації, аналітиці, аутсорсингу та рішеннях для відкритого банкінгу — відповідає за процеси KYC та протидії відмиванню грошей для SNC Scandic Coin. Сертифікат ESG та багаторівневе управління ризиками підтверджують дотримання вимог.Neue Zürcher Nachrichten: Чому ви обрали назву «SNC Scandic Coin»?Уве Селлмер: Літери SNC розшифровуються як S: Security / Synergy (Безпека / Синергія), N: Network (Мережа) та C: Community (Спільнота). Вони узагальнюють нашу мету — об’єднати різні галузі та створити спільноту користувачів і партнерів. Скандинавські цінності, такі як прозорість, сучасний дизайн та цифрова грамотність, відображаються у наших принципах і підкреслюють, що монета SNC Scandic Coin належить до SFG, що символізує довіру та взаємодію.Neue Zürcher Nachrichten: Коли і де розпочнеться торгівля?Уве Селлмер: Торгівля розпочнеться найближчим часом. Спочатку монета буде котируватися на BitMart, регульованій глобальній біржі. У 2025 році річний обсяг торгів ф'ючерсами на BitMart зріс на 68 відсотків, перевищивши в минулому 2025 році суму в 9 трильйонів доларів США. Для SNC Scandic Coin підписано угоди з іншими відомими великими біржами, які стартують одночасно; їхні назви будуть оголошені перед початком торгів. Актуальну інформацію можна знайти на наших офіційних каналах та на веб-сайті https://www.SNCCoin.dev
Finanzministerium: KI-Cyberattacken könnten sich auf Finanzstabilität auswirken
Das Bundesfinanzministerium ist besorgt wegen möglicher Auswirkungen von Cyberangriffen mit Hilfe von KI-Systemen auf das globale Finanzsystem. "Die Entwicklung von Modellen wie Claude Mythos bedeutet eine Verschärfung der Cyber-Bedrohungslage, die sich auch auf die Finanzstabilität auswirken kann", sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag dem "Handelsblatt". Das Ministerium nehme die Lage "sehr ernst".
Grüne dringen statt Entlastungsprämie auf Senkung der Stromsteuer
Nach dem Scheitern der von der Bundesregierung geplanten Entlastungsprämie im Bundesrat dringen die Grünen als Alternative auf die Absenkung der Stromsteuer für alle. "Die Stromsteuersenkung würde sowohl private Verbraucherinnen und Verbraucher wie auch Unternehmen entlasten", sagte Parteichef Felix Banaszak am Montag in Berlin. Es gebe "keinen Grund, warum man das jetzt nicht umsetzen kann".
Angespannte Finanzlage: MDR produziert für drei Jahre keine neuen "Tatort"-Folgen
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) produziert aufgrund einer angespannten Finanzlage für drei Jahre keine neuen Folgen für die bekannten Krimireihen "Tatort" und "Polizeiruf". Das teilte der Sender am Montag in Leipzig mit. Die von den Bundesländern gestoppte Erhöhung der Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedeute eine "umfangreiche Budgetkürzung", erklärte Intendant Ralf Ludwig. Der Sender müsse daher einen "einschneidenden Weg" gehen.
Von wegen Landlust: Forscher sehen keinen neuen Trend zum Umzug aufs Land
In Deutschland gibt es keine neue Landlust. Nach einer am Montag veröffentlichten Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn zeigen Wanderungsdaten bis 2024 keinen neuen Trend zum Umzug aufs Land.
Kindschaftsrecht: Hubig will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken
Unter häuslicher Gewalt zwischen den Eltern leiden auch die Kinder - nun soll in solchen Fällen in letzter Konsequenz der Umgang mit den Kindern verboten werden können. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) stellte am Montag eine Reform des Kindschaftsrechts vor, die zum Beispiel auch Erleichterungen für nicht verheiratete Eltern vorsieht, das gemeinsame Sorgerecht zu bekommen. "Familie muss ein sicherer Ort sein", bekräftigte Hubig.
Rheinmetall und Telekom wollen gemeinsam Drohnen-Schutzschirm entwickeln
Der Rüstungskonzern Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben eine Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich angekündigt. Sie "wollen gemeinsam einen Abwehrschirm gegen Drohnen und Sabotage entwickeln", erklärten die beiden Unternehmen am Montag. Ziel sei es, "Städte und kritische Infrastrukturen in Deutschland" zu schützen. Unter den Schutzschirm sollen demnach Anlagen wie Flughäfen, Kraftwerke, Häfen und militärische Einrichtungen.
Wirtschaftsministerin Reiche will bessere Bedingungen für Öl-Raffinerien
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die wirtschaftlichen Bedingungen von Öl-Raffinerien in Deutschland verbessern. Sie werde "ein Raffinerie-Konzept präsentieren, das darauf abzielt, Raffinerie-Standorte in Deutschland wirtschaftlich zu halten", sagte Reiche am Montag bei einem Besuch der PCK Schwedt in Brandenburg. "Das hat viel zu tun mit Belastungen aus dem CO2-Preis."
DGB-Chefin Fahimi wehrt sich gegen Angriffe auf Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte
Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi hat das Sozialstaatsprinzip in Deutschland verteidigt und entschiedenen Widerstand gegen den Abbau von Arbeitnehmerrechten angekündigt. "Der Sozialstaat, den wir wollen, das ist kein Luxus. Das Sozialstaatsprinzip steht im Grundgesetz", sagte die wiedergewählte Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) am Montag. "Die entscheidende Frage ist also deswegen nicht, ob wir uns einen Sozialstaat leisten können, sondern welche Leistungen des Sozialstaats wir uns leisten können."
Cyberkriminalität: Viele Nutzer handeln sorglos - Jeder Zehnte betroffen
Mehr als jeder Zehnte in Deutschland war im vergangenen Jahr von einer Straftat im Internet betroffen, viele nehmen es mit der persönlichen Cybersicherheit aber nicht allzu genau. Laut einer am Montag veröffentlichten repräsentativen Befragung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) offenbaren sich bei den Nutzerinnen und Nutzern deutliche Lücken beim Schutzverhalten.
Rechtsstreit um Clanimmobilie in Berlin: BGH bestätigt Einziehung von Vermögenswerten
Im langen Rechtsstreit um Clanimmobilien in Berlin hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Einziehung einer Immobilie und weiteren Vermögens bestätigt. Die frühere Eigentümerin, die als Strohfrau für einen Familienclan fungierte, hatte mit ihrer Revision keinen Erfolg, wie aus einem am Montag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss hervorgeht. Das Berliner Landgericht hatte die Einziehung 2024 angeordnet, weil die Immobilie mit illegal erlangtem Geld finanziert worden sei. (Az. 5 StR 702/24)
Deutsche in Europa: Schweiz als Wohnsitz am beliebtesten - Spanien holt auf
Die Schweiz ist weiterhin der beliebteste Wohnort von Deutschen im europäischen Ausland. Anfang 2025 lebten rund 329.900 deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger in dem Alpenland, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Deutschen sind damit nach den Italienern die zweitgrößte Gruppe ausländischer Staatsangehöriger in der Schweiz.
Yasmin Fahimi als Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes wiedergewählt
Yasmin Fahimi bleibt Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Die 58-Jährige wurde am Montag beim Bundeskongress des DGB in Berlin mit 96,1 Prozent der Stimmen der Delegierten wiedergewählt, wie der Gewerkschaftsdachverband mitteilte. Die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und -Staatssekretärin ist seit 2022 DGB-Chefin.
Fast zwölf Prozent der Menschen in Deutschland haben zu wenig Wohnraum
In Deutschland haben viele Menschen zu wenig Wohnraum. Im Jahr 2025 lebten insgesamt 11,7 Prozent der Bevölkerung in überbelegten Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Ihr Anteil stieg demnach seit Jahren kontinuierlich an. So hatten 2020 noch 10,2 Prozent in Wohnungen gelebt, die für die Zahl ihrer Bewohner zu wenig Zimmer hatten.
IG-Metall-Chefin Benner wirft Regierung "Politik der Verunsicherung" vor
IG-Metall-Chefin Christiane Benner hat der Bundesregierung fehlende Orientierung in der Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgeworfen. "Es ist eine Politik der Verunsicherung", sagte Benner am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Es gebe "keinen klaren Kurs nach vorne", wie das Land mit einer guten Industrie- und Sozialpolitik demokratisch zusammengehalten werden könne. Zugleich warnte Benner vor wachsender Unzufriedenheit unter Beschäftigten und Gewerkschaftsmitgliedern.
Krankenkassen fordern mehr staatliche Mittel zur Entlastung der Pflegekassen
Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordern von Bund und Ländern mehr staatliche Mittel zur Entlastung der Pflegeversicherung. "Die Pflegeversicherung steht vor der größten Bewährungsprobe seit ihrer Einführung vor 31 Jahren", sagte der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Oliver Blatt, der "Rheinischen Post" vom Montag. Er nannte konkret Investitionskosten sowie die Rückzahlung ausstehender Gelder aus der Zeit der Corona-Pandemie.
Cyberkriminalität im Alltag: Jeder Zehnte betroffen - Lücken beim Schutzverhalten
Jeder Zehnte in Deutschland war im vergangenen Jahr von einer Straftat im Internet betroffen, viele werden aber erst im Ernstfall aktiv. Das ist das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten repräsentativen Befragung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), des Cybersicherheitsmonitors 2026. Am häufigsten erlebten die Betroffenen Betrug beim Onlineshopping (22 Prozent). Dahinter folgten Fremdzugriffe auf Online-Accounts (14 Prozent), Betrug beim Onlinebanking (13 Prozent) und Phishing-Attacken (12 Prozent).
Wirtschaftsministerin Reiche besucht Problem-Raffinerie PCK in Schwedt
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) besucht am Montag (10.45 Uhr) gemeinsam mit Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) die PCK Raffinerie in Schwedt an der polnischen Grenze. Nach einer Rundfahrt über das Raffineriegelände soll ein Fördermittelbescheid für ein Projekt zur Herstellung synthetischer Flugkraftstoffe übergeben werden. Gegen Mittag ist ein Pressestatement geplant.
DGB-Bundeskongress: Fahimi warnt vor neuen Angriffen auf Sozialstaat
Zum Auftakt des Bundeskongresses des Deutschen Gewerkschaftsbundes hat die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi vor neuen Angriffen auf den Sozialstaat gewarnt. "Wir sehen, wie versucht wird, den Acht-Stunden-Tag infrage zu stellen oder soziale Sicherungssysteme auszuhöhlen", erklärte Fahimi am Sonntag in Berlin. Der DGB werde "klare rote Linien ziehen" - gegen jeden weiteren Eingriff in das Arbeitszeitgesetz, bei der Ablehnung einer Ausweitung von Befristungen oder einer Abschaffung des Rechts auf Teilzeit.
Energiekrise: Sri Lanka erhöht abermals die Strompreise
Angesichts der durch den Iran-Krieg hervorgerufenen Energiekrise hat die Regierung von Sri Lanka eine deutliche Erhöhung der Strompreise angekündigt. Stromkunden, die mehr als 180 Kilowattstunden im Monat verbrauchen, müssen ab Montag einen Aufschlag von 18 Prozent zahlen, kündigte die Versorgungskommission des Inselstaates am Sonntag an. Für Kunden, deren Konsum darunter liegt, soll sich am Preis nichts ändern. Der Schritt folgt auf verschiedene andere Maßnahmen, mit denen der Energieverbrauch in Sri Lanka gesenkt werden soll.