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Ölpreis steigt im frühen Handel
Infolge des Angriffs auf den Iran sind am Montagmorgen die Ölpreise wieder gestiegen. Zu Handelsbeginn in Asien kletterte der Ölpreis kurz über 82 Dollar pro Barrel, gab dann aber wieder nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent notierte am Morgen bei 78,37 Dollar, ein Plus von fast acht Prozent im Vergleich zu Freitag. Die US-Sorte WTI erreichte 71,82 Dollar, ein Aufschlag von 7,21 Prozent.
Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt Verhandlungen mit den USA ab
Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran hat Irans einflussreicher Sicherheitsratschef Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung abgelehnt. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", erklärte Laridschani am Montag im Onlinedienst X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit Washington aufzunehmen.
Israelische Armee ruft Menschen im Süden und Osten des Libanon zur Evakuierung auf
Nach Angriffen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz auf Israel hat die israelische Armee die Bewohner von etwa 50 Städten und Dörfern im Süden und Osten Libanon zur Evakuierung aufgerufen. "Zu Ihrer Sicherheit verlassen Sie bitte sofort Ihre Häuser und begeben Sie sich mindestens 1000 Meter von Ihrem Dorf entfernt in offene Gebiete", erklärte eine israelische Armeesprecherin am Montag im Onlinedienst X.
SPD warnt vor Massenflucht aus dem Iran
Die SPD im Bundestag hat angesichts der Eskalation im Nahen Osten vor einer neuen Flüchtlingswelle nach Deutschland und Europa gewarnt. "Jeder Nahost-Krieg in der Geschichte hat große Fluchtbewegungen mit sich gebracht, Irak, Syrien, Libyen", sagte der außenpolitischer Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, dem "Stern". "Wir versuchen gerade, Migration nach Europa neu zu ordnen. Das wird jetzt schwerer."
Milei strebt "Neugestaltung" Argentiniens mit 90 Reformen an
Argentiniens Präsident Javier Milei hat ein weitreichendes Reformprojekt für das südamerikanische Land angekündigt. Mit 90 Reformen strebe er eine "Neugestaltung" Argentiniens "für die nächsten 50 Jahre" an, sagte Milei am Sonntag (Ortszeit) in seiner Jahresansprache vor dem argentinischen Parlament in Buenos Aires. Die Reformen sollen demnach die Wirtschaft, Steuern, das Strafrecht, das Wahlsystem, Bildung, die Justiz und die Verteidigung betreffen.
Merz bricht zu Reise in die USA auf - Treffen mit Trump am Dienstag
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bricht am Montagnachmittag zu seinem Besuch in den USA auf. Merz trifft am Dienstag US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Danach ist ein gemeinsames Mittagessen geplant. Themen sind insbesondere Trumps Zollpolitik und die weitere Unterstützung der Ukraine. Nach der Eskalation im Iran-Konflikt kündigte Merz an, er wolle mit Trump auch über dieses Thema sprechen.
Sondersitzung des IAEA-Gouverneursrat wegen Angriffen auf den Iran
Wegen der massiven Angriffe der USA und Israels auf den Iran kommt der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Montag zu einer Sondersitzung zusammen. Die Sitzung erfolgt auf Antrag Russlands, eines wichtigen Verbündeten des Iran.
Trump: Drei "gute Optionen" für zukünftige Führung des Iran
Nach der Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump erklärt, über eine Auswahlliste mit drei Kandidaten für dessen Nachfolge zu verfügen. Er habe "drei sehr gute Optionen" für den zukünftigen Anführer des Iran, sagte Trump am Sonntag der "New York Times". Er werde die Kandidaten jedoch "jetzt nicht offenlegen".
Iran: Trump rechnet mit vierwöchigem Militäreinsatz und weiteren US-Opfern
Kein baldiges Ende in Aussicht: US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Worten von einem rund vierwöchigen Militäreinsatz gegen den Iran aus. Der Iran sei ein "großes Land", daher werde der Einsatz "vier Wochen dauern - oder weniger", sagte Trump am Sonntag der britischen Zeitung "Daily Mail". Die pro-iranische Hisbollah-Miliz griff derweil aus dem Libanon Ziele in Israel an. Die israelische Armee reagierte mit Angriffen auf Hisbollah-Ziele im nördlichen Nachbarland.
Oppositionsführerin Machado will in "einigen Wochen" nach Venezuela zurückkehren
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hat eine baldige Rückkehr in ihr Heimatland angekündigt. "Ich werde in einigen Wochen nach Venezuela zurückkehren", sagte Machado in einem am Sonntag in Onlinediensten veröffentlichten Video. "Wir werden ankommen, um uns in die Arme zu schließen, um gemeinsam zu arbeiten, um einen geordneten, dauerhaften und unumkehrbaren Übergang zur Demokratie zu garantieren", fügte sie hinzu.
Großbritannien erlaubt USA Nutzung von Stützpunkten für "defensive" Angriffe auf Iran
Großbritannien erlaubt den USA nach den Worten von Premierminister Keir Starmer die Nutzung britischer Stützpunkte für "defensive" Angriffe zur Zerstörung iranischer Raketen und Raketen-Abschussrampen. An den am Samstag begonnenen Angriffen auf den Iran sei London jedoch nicht beteiligt gewesen, betonte Starmer am Sonntag in einer Videoansprache. Sein Land werde sich "auch jetzt nicht an offensiven Aktionen beteiligen".
Trump droht mit "Rache" für Tod von US-Militärangehörigen
Nach dem Tod von drei US-Militärangehörigen im Einsatz gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump mit "Rache" gedroht. "Traurigerweise" werde es bis zum Ende des Einsatzes "wahrscheinlich" weitere Todesopfer in den Reihen der US-Armee geben, sagte der Präsident am Sonntag in einer Videobotschaft. "Aber Amerika wird ihren Tod rächen und den Terroristen, die der Zivilisation den Krieg erklärt haben, den härtesten Schlag versetzen."
Bundeswehr meldet iranische Angriffe auf Stützpunkte in Jordanien und Irak
Der Iran hat bei seinen Gegenangriffen auf Israel und US-Militäreinrichtungen nach Angaben der Bundeswehr auch Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien beschossen. Am Samstag und Sonntag habe es mehrere Angriffe auf eine multinationale Militärbasis in der Nähe von Erbil im Nordirak sowie auf ein Feldlager der Bundeswehr im Osten Jordaniens gegeben, bestätigte ein Sprecher des operativen Führungskommandos am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. "An beiden Standorten wurden Luftverteidigungsmaßnahmen durchgeführt."
Medien: Bundeswehr meldet iranische Angriffe auf Stützpunkte in Jordanien und Irak
Der Iran hat bei seinen Gegenangriffen auf Israel und US-Militäreinrichtungen Medienberichten zufolge auch Stützpunkte der Bundeswehr im Irak und in Jordanien beschossen. Seit Samstagmorgen seien mehrere iranische Drohnen und Raketen auf eine multinationale Militärbasis in der Nähe von Erbil im Nordirak sowie auf ein Feldlager der Bundeswehr im Osten Jordaniens abgefeuert worden, berichtete der "Spiegel" am Sonntag. Alle Geschosse und Drohnen seien durch Flugabwehrsysteme abgefangen worden.
Schah-Sohn ruft Iraner zu nächtlichen Protesten für ein Ende der Islamischen Republik auf
Der Sohn des letzten iranischen Schahs hat die Menschen im Iran zu nächtlichen Protesten für ein schnelles Ende der Islamischen Republik aufgerufen. Unter Wahrung ihrer Sicherheit sollten sie "durch nächtliche Sprechchöre ihre Unterstützung für die Zerschlagung der Islamischen Republik demonstrieren", erklärte der 65-jährige Reza Pahlavi am Sonntag im Onlinedienst X. Der im US-Exil lebende Oppositionelle hält sich bereit, einen Übergang in seiner Heimat anzuführen.
Furcht vor Gewaltspirale: Teheran reagiert auf US-israelische Angriffe im Iran
Furcht vor einer Spirale der Gewalt am Golf: Nach der Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei bei Angriffen der USA und Israels hat Teheran mit Raketenangriffen auf Ziele in der Region zurückgeschlagen. In Israel wurden mindestens neun Menschen durch einen iranischen Raketentreffer getötet, auch in mehreren Golfstaaten gab es Tote und dutzende Verletzte durch iranische Geschosse. Auch drei Mitglieder der US-Streitkräfte wurden nach Angaben des Pentagons beim Einsatz gegen den Iran getötet. Unterdessen setzten Israel und die USA ihre Angriffe im Iran fort.
Behörden: Drei Schiffe in Straße von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen
In der Straße von Hormus sind am Sonntag drei Schiffe angegriffen worden. Eines der Schiffe sei vor der Küste des Oman "oberhalb der Wasserlinie von einem unbekannten Geschoss getroffen worden", erklärte die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO). Im Maschinenraum sei ein Feuer ausgebrochen, das aber unter Kontrolle gebracht worden sei.
Netanjahu kündigt verstärkte Angriffe auf Teheran an
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Verstärkung der Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran angekündigt. "Unsere Truppen greifen das Herz Teherans mit enormer Kraft an, und dies wird in den kommenden Tagen noch zunehmen", sagte Netanjahu am Sonntag in einer Videoansprache. Die israelische Armee setze ihre "volle Stärke ein wie niemals zuvor, um unsere Existenz und Zukunft zu sichern". Die israelische Armee verkündete die Mobilisierung von fast 100.000 Reservisten für den Militäreinsatz gegen den Erzfeind Iran.
Merz verteidigt Angriffe gegen den Iran und mahnt dauerhafte Lösung an
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat das militärische Vorgehen Israels und der USA gegen die Führung des Iran verteidigt, aber auch eine dauerhafte Lösung des Konflikts angemahnt. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz am Sonntag in Berlin. Er verurteilte dabei die "wahllosen" Vergeltungsangriffe Teherans auf Nachbarstaaten.
Trump erklärt Bereitschaft zu Gesprächen mit Vertretern der iranischen Führung
US-Präsident Donald Trump hat seine Bereitschaft zu Gesprächen mit Vertretern der iranischen Führung erklärt - ohne allerdings genauere Angaben zum Zeitpunkt oder den Teilnehmern zu machen. "Sie wollen reden und ich habe zugestimmt, zu reden, also werde ich mit ihnen reden. Sie hätten das früher tun sollen", wurde Trump am Sonntag von der Zeitschrift "The Atlantic" zitiert. Auf die Frage, wann die Gespräche stattfinden könnten, sagte Trump: "Das kann ich ihnen nicht sagen."
FBI: Tödlicher Schusswaffenangriff in Bar in Texas war möglicherweise "Terroranschlag"
Bei dem tödlichen Schusswaffenangriff in einer Bar im US-Bundesstaat Texas könnte es sich nach Angaben der Bundespolizei FBI um einen "Terroranschlag" handeln. Bei dem Verdächtigen und in dessen Fahrzeug seien Hinweise gefunden worden, die auf einen möglichen Zusammenhang mit Terrorismus hindeuteten, sagte FBI-Ermittler Alex Doran am Sonntag. Weitere Angaben machte Doran zunächst nicht.
Merz: Tun nach Iran-Angriff alles zur Gewährleistung der Sicherheit in Deutschland
Nach den Angriffen der USA und Israels gegen den Iran legt die Bundesregierung ein besonderes Augenmerk auf den Schutz der Bevölkerung in Deutschland. "Wir tun hier in Deutschland alles, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Sonntag. Es gehe dabei vor allem um den "Schutz jüdischer, israelischer und amerikanischer Einrichtungen", sagte der Kanzler, aber auch um die in Deutschland lebenden Iraner und deren Institutionen.
Explosionen und mehrere Tote bei iranischen Angriffen in der Golfregion
Durch die iranischen Vergeltungsangriffe sind in der Golfregion am Wochenende mehrere Menschen getötet worden. Städte wie Dubai, Doha und Riad wurden auch am Sonntag von Explosionen erschüttert, während die iranischen Revolutionsgarden nach der Tötung des obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei durch eine US-israelischen Attacke den Beginn neuer Angriffswellen verkündeten.
Merz: "Erleichterung" über absehbares Ende der Mullah-Herrschaft im Iran
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Unterstützung für das Vorgehen Israels und der USA gegen die Führung des Iran geäußert. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz am Sonntag in Berlin. "Mit den Vereinigten Staaten und Israel teilen wir das Interesse daran, dass der Terror dieses Regimes aufhört und Irans gefährliche nukleare und ballistische Aufrüstung gestoppt wird."
Tötung von Chamenei durch US-israelische Angriffe nährt Furcht vor Gewaltspirale
Die Tötung des obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch einen US-israelischen Angriff hat Befürchtungen vor einer weiteren Eskalation in der Region genährt. Am Sonntag kamen in Israel mindestens neun Menschen durch eine iranische Rakete ums Leben. In mehreren Golfstaaten gab es Tote und Verletzte durch iranische Geschosse. Der iranische Rote Halbmond gab die Zahl der Todesopfer im Iran am Samstag mit 200 an. Auch drei US-Soldaten wurden laut Pentagon seit Samstag getötet.
Mindestens neun Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind am Sonntag mindestens neun Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens neun Menschen getötet. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen.
Vier Kämpfer von pro-iranischem Bündnis im Irak getötet
Bei einem Luftangriff im Irak sind vier Kämpfer des pro-iranischen paramilitärischen Bündnisses Hasched- al-Schaabi getötet worden. Acht weitere Menschen seien bei dem Angriff auf den Stützpunkt der Kämpfer in der Provinz Dijala verletzt worden, sagte ein irakischer Sicherheitsvertreter am Sonntag. Hasched-al-Schaabi, dessen Kämpfer formal in die irakischen Streitkräfte eingegliedert sind, sprach von einer "zionistisch-amerikanischen Bombardierung".
Kommunale Spitzenverbände dringen auf Sofort-Finanzhilfen von Bund und Ländern
Die kommunalen Spitzenverbände dringen angesichts der schlechten Haushaltslage vieler Städte und Gemeinden bei Bund und Ländern auf sofortige finanzielle Entlastungen. "Die finanzielle Not der Städte ist unübersehbar", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung (SPD), der "Welt" nach einer Mitteilung vom Sonntag.
AFP-Auswertung: Besonders viele nächtliche russische Raketenangriffe auf Ukraine im Februar
Russland hat im vergangenen Monat so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine verübt wie seit mindestens drei Jahren nicht mehr. Ziel der 288 im Februar abgefeuerten Raketen war vor allem die Energieinfrastruktur, wie eine am Sonntag veröffentlichte Auswertung der Nachrichtenagentur AFP zeigt, die auf ukrainischen Militärdaten basiert. Im Januar gab es 135 nächtliche russische Raketenangriffe in der Ukraine - weniger als halb so viele wie im Februar.
Mindestens acht Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens acht Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens acht Menschen getötet.
Union: Tod Chameneis ist Chance für Iran - Merz äußert sich am Nachmittag
Die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, und von Mitgliedern der iranischen Führung wird in der Union als Chance gesehen. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht in Chameneis Tod die Möglichkeit für eine Befreiung des Landes von der Mullah-Herrschaft und für eine demokratische Zukunft. Die CSU nannte die Tötungen "eine gute Nachricht". Kanzler Friedrich Merz (CDU) will sich am Nachmittag äußern.
Mindestens sechs Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens sechs Menschen getötet.